- Diese imposanten
Naturschönheiten stammen aus dem US-Bundesstaat Maine im
Nortosten Amerikas. Viele Legenden exisieren über ihre eigentliche
Herkunft: z.B. die vom englischen Handelskapitän namens
Coon, der Katzen über alles liebte und einige langhaarige
Exemplare besaß. Wo immer er an Land ging, folgten ihm
seine Katzen. Dort kamen dann 65 Tage später langhaarige
Katzenkinder zur Welt, sie wurden von den Mainern schmunzelnd
"Coon`s Cat`s" genannt. Die Theorie, dass eine Kreuzung
zwischen Katze und Waschbär (engl.: racoon) diese Rasse
hervorgebracht haben soll, ist nach dem heutigen Wissensstand
genetisch nicht möglich. Vielmehr ist anzunehmen, dass die
Maine Coon durch natürliche Selektion entstanden ist. Im
rauen Klima von Maine haben eben nur sehr robuste Tiere eine
Überlebenschance.
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- Die Maine
Coon ist die größte Katze unter den Rassekatzen. Coonies
sind extreme Spätenwickler, sie sind erst mit 4 Jahren ausgewachsen.
Die Maine Coon liegt im Temperament zwischen den ruhigen Persern
und den sehr lebhaften Siamesen.
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- Die Coonies
sind sehr liebenswerte und menschenbezogene Katzen. Sie folgen
ihrem Menschen in jedes Zimmer und nehmen als Familienmitglied
auf eine sehr selbstständige und unabhängige Weise
am Leben teil. Dabei sind Maine Coon sehr verschmuste Katzen.
Sie lieben Zuwendung und Streicheleinheiten.
Maine Coon sind unbeschreiblich neugierig. Sie können nichts
reparieren, basteln, lesen oder irgendwie tätig sein, ohne
das neugierige Coonies ihre Köpfe unter Ihrem Arm durchstrecken,
um dem merkwürdigen Treiben ihres Menschen auf den Grund
zu gehen.
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- Erwähnt
werden sollte vielleicht auch noch, dass für diese Katzen
das Greifen mit den Vorderpfoten ganz typisch ist. Des öftern
benutzen sie auch beim Fressen und Trinken ihre Pfoten, was genauso
wie das Wasser-Pritscheln ein spezielles Markenzeichen der Maine
Coon ist.
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